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Jahr für Jahr zeichnet sich bei der Motorradversicherung ein ähnliches Bild wie in der Kraftfahrzeugversicherung ab: Zum Jahresende wechseln unzählige Motorradhalter ihren Versicherer. Ähnlich sieht es zum Beginn der Motorradsaison aus, denn spätestens Ende Januar erhalten die Versicherer eine Fülle von Kündigungen ihrer wechselwilligen Kunden. Der Wechsel einer Motorradversicherung ist dank diverser Onlinetools schnell erledigt, denn für einen Vergleich der Tarife für Motorradversicherungen und den anschließenden Neuabschluss benötigen Sie nur wenige Minuten. Doch warum ist ein Vergleich so wichtig, und worauf müssen Sie achten?

Warum ein Tarifvergleich empfehlenswert ist

Motorradfahrer gelten als eine lukrative Klientel, die äußerst zahlungskräftig und damit attraktiv ist. Entsprechend vielfältig ist das Tarifangebot am Markt. Fast alle Kraftfahrzeugversicherer haben mindestens einen Tarif für die Motorradversicherung auf den Markt gebracht, so dass die Fülle der Angebote für den Versicherten fast unüberschaubar ist. Ein Vergleich von Motorradversicherungen ist für den Versicherten zudem schon deshalb wichtig, weil sich die Preise und die Leistungen neben der Vielzahl an Angeboten enorm unterscheiden.

Ein Motorradversicherungs-Vergleich bringt Ihnen vor allem eine gewisse Kostenersparnis. Oftmals können Sie die gleichen Leistungen bei einem anderen Versicherer zu einem deutlich besseren Preis bekommen. Das finden Sie allerdings nur mit Hilfe eines vollständigen Vergleichs heraus. Unabhängige Verbraucherschutztests von Stiftung Warentest und Co. zeigen immer wieder eine erhebliche Preisdifferenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Tarif. Unterschiede von bis zu 300 Euro und mehr im Jahr sind keine Seltenheit.

Für Sie bedeutet das, dass Sie gut und günstig versichert sein können, wenn Sie regelmäßig einen Motorradversicherungs-Vergleich durchführen. Ob Sie am Ende günstiger versichert sein wollen oder ob Sie auf beste Leistung zu einem angemessenen Preis Wert legen, ist natürlich Ihre individuelle Entscheidung. Ein Vergleich hilft Ihnen dabei, den optimalen Tarif für Ihren Bedarf zu finden.

Wie führen Sie einen Vergleich von Motorradversicherungen am besten durch?

Für einen Vergleich der Motorradversicherungen genügen zwei Schritte. Zuerst sollten Sie sich überlegen, welche Leistungen Ihnen wichtig sind. Im zweiten Schritt steht dann der eigentliche Tarifvergleich an.

Wollen Sie einen Rundum-Schutz mit einer Vollkaskoversicherung, oder genügend eine Teilkasko oder sogar nur eine [Haftpflicht]/haftpflichtversicherung/? Darf eine Selbstbeteiligung vorgegeben sein, und wenn ja, wie hoch soll diese ausfallen? Soll eine Werkstattbindung vereinbart werden, um die Kosten niedrig zu halten? Wollen Sie Ihr Motorrad nur vorübergehend für die Saison anmelden, oder nutzen Sie das Fahrzeug das ganze Jahr? Sobald Sie diese Fragen geklärt haben, folgt im nächsten Schritt der Vergleich.

Mit Hilfe eines Onlinerechners ist dieser Vergleich schnell erstellt. Dieser greift auf die aktuellen Tarife am Markt zu und stellt sie in einer gut verständlichen Übersicht kompakt zusammen. Auf den ersten Blick erkennen Sie die wichtigsten Leistungen und können diese gezielt vergleichen. Schauen Sie sich die Versicherungsbedingungen genau an und achten Sie auch auf die Details. Meistens können Sie auch den Antrag auf Abschluss des Vertrags sofort nach dem Vergleich einreichen. So haben Sie den Vergleich innerhalb kurzer Zeit zügig durchgeführt und dürfen trotzdem sicher sein, dass alle wichtigen Versicherer mit ihren Tarifen berücksichtigt sind.

Was hat es mit der Versicherungspflicht für Motorräder auf sich?

Als erster Anhaltspunkt für die Zulassung eines Motorrads gilt: Für die meisten Maschinen besteht eine Versicherungspflicht in der Haftpflicht. Das liegt daran, dass Motorradfahrer genau wie Fahrer eines Kraftfahrzeuges mit ihrem Fahrzeug schwere Unfälle verursachen können, die teils zu erheblichen Sach- und Personenschäden führen. Zum Schutz des Halters und des Unfallopfers ist eine Haftpflichtversicherung für Motorräder deshalb gesetzlich vorgeschrieben. Sie kommt für Sach- und Personenschäden bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme auf.

Unter allen Umständen ist es wichtig, die Mindestdeckung in der Haftpflichtversicherung in einer ausreichenden Höhe zu vereinbaren, damit es im Schadensfall nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt.

Haftpflicht und der Kasko für Motorräder: Welche Unterschiede gibt es?

Die Haftpflichtversicherung kommt nur für Schäden auf, die das Unfallopfer erleidet, nicht aber für die des Fahrzeughalters oder für Sachschäden am versicherten Zweirad, die beispielsweise durch höhere Gewalt entstehen. Ebenfalls ausgenommen sind Schäden, die ein Fahrer verursacht, wenn er das Fahrzeug gegen den Willen oder ohne das Wissen des Halters bewegt.

Die Mindestdeckung für Personenschäden beträgt 7,5 Millionen Euro, für Sachschäden ist eine Mindestversicherung über 1,12 Millionen Euro zu empfehlen. Vermögensschäden sollten über die Haftpflicht mit bis zu 50.000 Euro abgesichert sein. Viele Versicherer gewähren sogar eine pauschale Deckung von bis zu 100 Millionen Euro.

Bei der Kaskoversicherung für Motorräder handelt es sich um eine Fahrzeugversicherung, die freiwillig abgeschlossen wird. Kaskoversicherungen umfassen Schäden am eigenen Motorrad. Gerade bei neuen oder teuren Maschinen ist eine Vollkaskoversicherung zu empfehlen, denn die Schadensbeseitigung kann hier schnell eine enorme finanzielle Größenordnung annehmen. Die Teilkaskoversicherung deckt Schäden ab, die durch Diebstahl, den Zusammenstoß mit Tieren, durch Feuer oder Naturgewalten entstehen.

Die Vollkaskoversicherung kommt dagegen für weitere Schäden auf. Dazu zählen vor allem Schäden, die der Halter durch Unfälle selbst verursacht hat oder auch durch Vandalismus begründete Schäden. Zusätzlich versichert ist eingebautes Motorradzubehör - sofern es zugelassen ist - und Halterungen oder Anbauten, die die Verkehrssicherheit erhöhen. Ausgeschlossen sind hingegen Schäden, die auf eine mangelhafte Wartung, auf Vorsatz oder auf widerrechtliche Ursachen zurückzuführen sind.

Wovon hängt die Beitragshöhe für Motorradversicherungen ab?

Zum einen wird die Höhe des Beitrags für die Motorradversicherung von der Deckungssumme bestimmt. Wenn Sie eine pauschale Deckung für Schäden über 100 Millionen Euro vereinbaren, ist der Beitrag etwas höher als bei einer Deckungssumme, die gerade das Minimum abdeckt. Zum anderen spielt der Hubraum des Zweirads eine große Rolle - je schneller und leistungsstärker die Maschine ist, desto höher ist auch der Beitrag. Das Alter des Halters ist ebenfalls maßgeblich: Junge Fahrer verursachen tendenziell häufiger Unfälle und müssen deshalb tiefer in die Tasche greifen.

Weitere Kriterien für den Beitrag sind die Anzahl der schadensfreien Jahre, die sich in der Schadensfreiheitsklasse spiegeln und die Regionalklasse. Sie hängt vom Bezirk ab, in dem das Zweirad zugelassen wird. Auf dem Land ist eine Zulassung etwas günstiger als in der Stadt.

Welche Rolle spielt die Selbstbeteiligung bei Motorradversicherungen?

Durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung bei einer Motorradversicherung kann Ihr Beitrag für die Versicherung gesenkt werden. Die Selbstbeteiligung kann für die Vollkasko oder für die Teilkasko abgeschlossen werden. In der Vollkasko liegt sie in der Regel bei 300 Euro bis 500 Euro, in der Teilkasko beträgt sie 150 Euro bis 500 Euro.

Je höher Sie die Selbstbeteiligung ansetzen, desto geringer ist Ihr Beitrag. Im Fall einer Regulierung müssen Sie dann allerdings zunächst den Eigenanteil zahlen, bevor der Versicherer leistet. Dennoch kann es sich finanziell rentieren, einen Eigenanteil für die Motorradversicherung abzuschließen.

Welche Zweiräder müssen versichert werden?

Zweiräder mit einer Leistung von höchstens 11 Kilowatt und einem Hubraum von 125 Kubikzentimetern werden von den Versicherern anders eingestuft. Diese Fahrzeuge dürfen auch von Minderjährigen bewegt werden, deshalb wird das Alter des Zweiradfahrers geprüft. In diesem Fall ist die Prämie für Ihre Versicherung deutlich höher.

Für Zweiräder mit einem maximalen Hubraum von 50 Kubikzentimetern ist keine Motorradversicherung erforderlich. Für diese Fahrzeuge genügt eine Rollerversicherung in Form eines Versicherungskennzeichens, das jeweils von März bis zum Februar des Folgejahres ausgestellt wird und das danach erneuert werden muss.

Die Schadensfreiheitsklassen bei Motorradversicherungen

Der Halter des Motorrads wird in eine Schadensfreiheitsklasse eingestuft. Je länger Sie als Fahrer ohne Unfall unterwegs sind, desto höher ist Ihre Einstufung – und desto günstiger ist Ihr Beitrag. Der Schadensfreiheitsrabatt – kurz als SF-Rabatt bezeichnet – wirkt sich also auf die Höhe Ihres Versicherungsbeitrags aus. Damit belohnen die Versicherer einen umsichtigen und sicheren Fahrstil.

Sofern Sie einen Schaden über die Versicherung regulieren lassen, werden Sie ab dem kommenden Jahr in eine schlechtere Schadensfreiheitsklasse eingestuft. Damit erhöhen sich die Beiträge für Ihren Versicherungsschutz.

Wie beantragt man eine Motorradversicherung?

Die Beantragung einer Motorradversicherung erfolgt bestenfalls online. Vor dem Einreichen des Antrags können Sie sehr gut einen Tarifvergleich durchführen. Mit Hilfe unseres Onlinevergleichsrechners identifizieren Sie den Tarif, der am besten zu Ihnen passt. Aus dem Vergleichsrechner heraus können Sie Ihren Versicherungsschutz dann sofort beantragen. Die nötigen Vertragsunterlagen werden Ihnen je nach Versicherer meistens wenige Tage später per Post oder online zugesendet.

Kündigung der Motorradversicherung: Was ist zu beachten?

Die Kündigung der Motorradversicherung ist prinzipiell ordentlich und außerordentlich möglich. Eine ordentliche Kündigung erfolgt zum Laufzeitende des Versicherungsvertrags. Kündigen Sie nicht, verlängert sie sich automatisch um ein weiteres Jahr. Die Kündigungsfrist beträgt normalerweise einen Monat. Falls das Vertragsende auf den 31.12. festgelegt ist, muss die Kündigung bis zum 30.11. beim Versicherer vorliegen. Bei einem Saisonvertrag müssen Sie vier Wochen vor dem Start des Vertrags kündigen. Bei einem Vertragsbeginn ab 01.03. ist der Stichtag für die Kündigung Ende Januar.

An die außerordentliche Kündigung sind bestimmte Bedingungen geknüpft. Erhöht Ihr Versicherer die Beiträge, ohne dafür die Leistung zu verbessern, können Sie kündigen. Auch nach einem Schadenfall haben Sie das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Weitere berechtigte Gründe für die Kündigung sind ein Fahrzeugwechsel, der Verkauf oder die Stilllegung Ihres Kraftrads. Die Kündigungsfrist ist mit einem Monat festgelegt.

Wie Sie zudem Ihre Motorradversicherung wechseln können, erfahren Sie in diesem Beitrag: Alles zum Wechsel der Motorradversicherung

Motorradversicherung: Welche Ergänzungen sind sinnvoll?

Ein Schutzbrief zur Motorradversicherung sichert Ihnen Hilfe bei einem Unfall oder bei einer Panne zu. Auch eine 24-Stunden-Hotline ist häufig vorgesehen. Solche Zusatzleistungen können sinnvoll sein - Sie sollten aber prüfen, ob die Preise angemessen sind. Wer solche Leistungen aufgrund anderer Verträge schon bezieht, kann auf den Schutzbrief häufig verzichten.

Wie nutzt man ein Saisonkennzeichen für Motorräder?

Durch die Wahl eines Saisonkennzeichens können Sie Ihr Fahrzeug im Jahr nur für einen bestimmten Zeitraum versichern. Damit werden Steuer und Versicherung nur für den Zeitraum berechnet, in dem das Motorrad angemeldet ist. Viele Motorradfahrer wählen das Saisonkennzeichen, um ihr Zweirad nur in der warmen Jahreszeit anzumelden und zu fahren. Im Winter melden sie es aufgrund der schlechten Witterung und der kalten Temperaturen ab. Da das Zweirad in den Wintermonaten nicht versichert ist und weil keine Steuer dafür bezahlt wird, dürfen Sie es nicht auf einer öffentlichen Straße fahren und auch nicht abstellen. Die Länge des versicherten Zeitraums pro Jahr hat Einfluss auf Ihre Schadensfreiheitsklasse. Sofern Sie Ihr Zweirad für mindestens sechs Monate pro Jahr anmelden, werden Sie nach einem schadensfreien Jahr in eine bessere SF-Klasse eingestuft. Sind Sie weniger als sechs Monate versichert, bleibt Ihr Rabatt unverändert.

Wie wird die Steuer für Motorräder berechnet?

Am schnellsten ermitteln Sie die Steuer für Ihr Motorrad mit Hilfe eines Onlinerechners. Dazu benötigen Sie nur wenige Angaben wie die Art des Fahrzeugs und den Hubraum. Bei der Motorradsteuer handelt es sich um eine Bundessteuer, sie wird pro Jahr im Voraus an die Zollverwaltung gezahlt. Rund zwei Wochen nach der Zulassung schickt Ihnen die regionale Zulassung den Steuerbescheid der Zollverwaltung zu, der bis zur Abmeldung des Zweirads gilt. Die Besteuerung wird pro angefangene 25 Kubikzentimeter Hubraum berechnet. Keine Steuerpflicht besteht für Leichtkrafträder mit einer Größe von maximal 15 PS oder 125 Kubikzentimeter Hubraum. Pro 25 Kubikzentimeter Hubraum liegt die Steuer bei 1,84 Euro.

Fazit: Ein Tarifvergleich bei Motorradversicherungen spart bares Geld

Die Motorradversicherung ähnelt in vieler Hinsicht der Kraftfahrzeugversicherung. Die Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben, mit einer Fahrzeugversicherung sind Sie vor allem bei teuren und neuen Maschinen gut beraten. Bei preiswerten oder älteren Maschinen reicht eine Teilkasko, häufig ist sogar eine Haftpflicht ausreichend. Allerdings ist das Preis-Leistungs-Spektrum aufgrund der Vielzahl an Tarifen enorm. Deshalb lohnt sich ein sorgfältiger Vergleich, bevor Sie den Vertrag abschließen.

Obwohl es auf den ersten Blick schwierig und mühsam erscheinen mag, die Tarife der Motorradversicherer zu vergleichen, lohnt sich dieser Vergleich für alle, die Geld sparen wollen oder beste Leistungen zu einem angemessenen Preis suchen. Unterschätzen Sie deshalb den Effekt eines Motorradversicherungs-Vergleichs nicht. Mit Hilfe unseres Onlinerechners führen Sie ihn schnell, einfach und mit wenigen Angaben durch und haben dadurch die Möglichkeit, den optimalen Tarif für Ihren Bedarf zu einem attraktiven Preis abzuschließen.

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